Freitag, 8. Oktober 2010

Das Ende des Internet

Hier geht es nicht mehr weiter. Mir gefällt die Blogger Plattform nicht mehr. Hat nix mit Google ist evil zu tun. Eher mit, Blogger ist blöd.

Weiter geht es nun auf tumblr. http://nur1ping.tumblr.com/

also bis die Tage

Dienstag, 2. März 2010

Kritik an der Erarbeitung unseres Wahlprogrammes

Nachdem wir NRW-Piraten im letzten Februarwochenende unser Wahlprogramm für die Landtagswahl 2010 beschlossen haben, war ich sehr desillusioniert. Das hat zum einen mit dem Inhalt des Beschlossenen zu tun, zum anderen mit der Art und Weise der politischen Willensbildung.

Die inhaltlichen Punkte des Wahlprogramms möchte ich hier nicht kommentieren, sondern mich auf letzteres konzentrieren. Das ist für mich der wesentliche Punkt.

Meine Vorstellung von dem Ziel eines Arbeitskreises ist es, politische Willensbildung zu fördern. Politische Willensbildung bedeutet für mich, auf Grundlage von Wissen Meinungen von Menschen zu erfassen, zu diskutieren und abzubilden.

Bevor man also anfangen kann, Meinungen zu Themen zu diskutieren, muss man anfangen, das Wissen über dieses Thema zu erweitern, denn ich halte eine unbegründete Meinung für heiße Luft.

Was wir auf den ersten beiden Landesparteitagen 2010 in NRW gemacht haben, unterscheidet sich meiner Auffassung nach nur unwesentlich von dem, was die etablierten Parteien tun. Dort wird eine Meinung entwickelt und versucht diese dem Wähler zu verkaufen.

Wirklich sauer wurde ich, bei der Vorstellung der Ergebnisse des Arbeitskreises Kultur. Nachdem ein Wahlprogrammmodul zum Thema Bürgerfunk abgelehnt wurde, drehten sich einige Mitglieder des Arbeitskreises auf der Bühne mit dem Rücken zum Publikum, um gegen die Entscheidung der LMV zu protestieren.

Das empfand ich wirklich als unter aller Würde. Nicht nur, dass es der AK versäumt hat, vorher die Inhalte zu vermitteln, es wird auch mit blinder Polemik quittiert.

Aber es verdeutlicht meinen Konflikt. Nicht alles was jetzt in unserem Wahlprogramm steht, vertrete ich. Mir nun vorzuwerfen, ich hätte mich ja einbringen können, ist ein fadenscheiniges Argument. Ich sehe mich als einen der Aktiven, der sich in Crew, Stammtisch, Projektgruppe und auch als Direktkandidat engagiert.

Ich sehe das so, dass 3 Monate nicht ausreichen, um eine angemessene politische Willensbildung zu betreiben. Deswegen habe ich mich auch gegen eine Ausweitung unseres Programmes in NRW ausgesprochen.

Ich habe das Gefühl, dass wir mit Blick auf Wählerstimmen unsere eigenen Grundsätze über Bord werfen. Aber das Ziel heiligt für mich nicht die Mittel.

Montag, 28. Dezember 2009

Meine Top 10 der iPhone Unannehmlichkeiten

Zum Jahresausklang gibt es keinen Rückblick, sondern im Hinblick auf die neue iPhone OS Version eine Aufgabenliste für Apple.

1. Posteingang
Es macht mich echt wahnsinnig. Schaue ich im iPhone nach meinen E-Mails, habe ich für jedes Postfach (ich habe 4 auf dem iPhone), einen separaten Posteingang. Ich hätte gerne einen Ordner Posteingang für alle Postfächer. Und ja, ich könnte sie mir über einen Sammeldienst zusammenstellen lassen. Das will ich aber nicht!

2. Dateiaustausch zwischen iPhone, iPhone Apps und Mac
Das ist echt ein Drama. Will ich mein Aufgaben mit Things und Co zwischen Mac und iPhone synchronisieren, muss ich entweder auf einen Webdienst zurückgreifen oder im heimischen W-LAN eine Synchronisierung anwerfen. Das gleiche gilt, um Bücher vom Mac auf das iPhone zu bringen. Das Öffnen von einem e-Mail-Anhang in einer Büroapplikation ist völlig ausgeschlossen.

3. iTunes
Ja, das ist echt der Pferdefuss am iPhone. Die Synchronisierung zwischen Mac und iPhone läuft exklusiv über iTunes. iTunes ist, gelinde gesagt, überladener Schrott!

4. Ordnung von Apps
Ich habe ca. 80 Apps auf dem iPhone. Dank Spotlight komme ich recht schnell an das App meiner Wahl. Aber die Screens auf dem Springboard aufzuräumen, habe ich, bis auf den Homescreen, längst aufgegeben. Ich hätte gerne Ordner oder besser intelligente Ordner und Tags, um Büroapplikationen, Spiele und Co zu gruppieren oder auch eine Springboardübersicht, wie sie Jailbreakern zur Verfügung steht.

5. sinnvolle Einstellungen
Einige Einstellungen brauche ich ständig. Ortungsdienste, 3G und Flugmodus ein/aus. Dafür muss ich immer in die Einstellungsapp und mich dort durch die Struktur wühlen. Das sollte doch auch einfacher zu lösen sein, oder?
Eine besonders wichtige Einstellung ist das Autorotate. Wie oft liege ich auf dem Sofa, und der Bildschirm schwenkt ins Breitbildformat, ohne dass ich das will. Apps wie Goodreader machen ja vor, wie das sinnvoll zu lösen ist.

6. Tethering
Warum ich für eine bereits bezahlte Dienstleistung noch mal zusätzlich bezahlen sollte, erschließt sich mir nicht. Das Apple sich da auf die Telkos einlässt halte ich schlichtweg für geschäftsschädigend - sowohl für die Telkos als auch für Apple.

7. keine Downloads im mobilen iTS größer als 10 MB
Wie ich meine Daten mobil nutze, ist meine Sache! Einen Aufpasser brauche ich da nicht. Da reicht ein Hinweis aus.

8. Einlösen von Gutscheinen am iPhone
Zuerst ging es nur im mobilen iTMS, nun auch im App Store, aber wenn ich es brauche, suche ich immer noch verzweifelt.

9. Wochenansicht im Kalender
Es gibt nur die Monats und die Tagesansicht. Ich arbeite in Wochen, nicht in Monaten. Aber leider nicht auf dem iPhone.

10. Bluetooth
Was sich Apple dabei gedacht hat, erschließt sich mir nicht. Da bauen die Jungs aus Cupertino Bluetooth 2.1 EDR in das iPhone ein. Nur nutzen kann man das nicht. Habe das im Schweinemarkt mal mit Auto-Radios probiert, bis ich keine Lust mehr hatte. Leider erfolglos.
Auch fände ich eine BT-Tastatur prima. Eine klappbare Alu-Tastatur. So könnte ich unterwegs auch mal längere Texte schreiben. Tippen auf der on-screen Tastatur ist eben aufgrund der kleinen Abmaße nur bedingt spassig.

Die obige Liste ist nicht vollständig und auch nicht priorisiert. Also Steve: "Tu was!"

Sonntag, 13. Dezember 2009

Eindrücke von der KMV in Münster

Ich habe am Sonntag der Kreismitgliederversammlung in Münster beigewohnt. Dabei habe ich ein paar Eindrücke gesammelt, die mich verwirren.

Zum einen sind dort 12 von 40 Mitgliedern erschienen. Was mich daran verwundert ist, dass diese 12 Aktiven Piraten nun einen Kreisverband fordern, weil sie sich davon eine Erleichterung versprechen. Also müssen diese 12 nun den Verwaltungsaufwand eines Kreisverband stemmen. Das steht doch in keinem Verhältnis zu dem Aufwand von 2 Crews.

Überraschend fand ich, dass dort eigentlich nur Leute unter 30 aktiv sind. Also vorwiegend junge Leute. Bei den Vestpiraten haben wir Leute von Anfang 20 bis über 40 - irgendwie einen gesunden Mix.

Der Kreisverband ist ja auch so eine Sache, die mich verwundert. Also sie haben sich gut überlegt, wie sie den Kreisverband aufziehen möchten und welche Aufgaben der haben soll. Aber sie haben sich nicht überlegt, wie man das mit dem Crew-Konzept organisieren kann. So zumindest mein Eindruck.

Also hier mal ein Beispiel, wie ich darauf komme. Ein Punkt, den ich heute immer wieder gehört habe, ist, dass es schwer fällt, zu anstehenden Ratsbeschlüssen "schnell" eine Entscheidung oder ein Meinungsbild zu organisieren. Der Verband, so durfte ich heute hören, kann dann schnell einen Vorstandsbeschluss fassen und muss diesen dann auf der nächsten Kreismitgliederversammlung verteidigen.

Auf meine Frage: Habt ihr keine Mailinglisten, Foren oder sonstiges? Kam die Antwort: Schon, aber irgendwie funktioniert das nicht. Wir schaffen es nicht, die Leute richtig zur Mitarbeit zu motivieren / einzubinden.

Ich dachte immer, wir Piraten wünschen uns mehr Demokratie und wenig Delegation. Zumindest in Münster sieht man das wohl anders.

Es gibt natürlich auch sinnvolle Argumente für einen Verband. Aber dass soll hier nicht das Thema sein. Vielmehr fehlt mir eine ordentliches Abwägen der Vor- und Nachteile.

Genau das wurde in Münster meiner Meinung nach verpasst.

Freitag, 27. November 2009

You made my Day!

Zitat von: http://twitter.com/veloc1ty

Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User der Arbeitsagentur sind.

Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Arbeitslosigkeit aktiv umgehen kann.

Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Arbeitslos.

Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Arbeitslose, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre...

...in diesem widerwärtigen Geschäft mit den Formularen und Jobberatern!

Danke dafür!

Freitag, 24. Juli 2009

Samstag, 4. Juli 2009

Social Media is the new Punk


Das Video spricht für sich.

(via Spreeblick)

Dienstag, 9. Juni 2009

Erschreckend: Wahlergebnis und Interpretation der Europawahlen

Auf meinem Steifzug durchs Netz habe ich folgende Zitate finden können:

CDU.de:
"Merkel: Rückenwind für die Bundestagswahl - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Ergebnis der Europawahl als "gute Ausgangsbasis" für die Bundestagswahl am 27. September bezeichnet.
"Es war ein guter Tag für CDU und CSU", sagte die Kanzlerin am Montag nach Gremiensitzungen in Berlin."

FDP.de:
"Großer Erfolg für die FDP - Liberale legten am stärksten zu (08.06.2009) Die FDP kann bei der Europawahl einen weiteren Erfolg feiern."

Gruene.de:
"EUROPA WIRD GRÜNER. Die GRÜNEN erzielen erneut ein Rekordergebnis."

Wenn ich das Wahlergebnis mal zusammenfasse, komme ich auf folgendes:



Ich sehe da keinen Sieger!

Fraglich finde ich besonders, dass das Ergebnis gedanklich auf den Bund übertragen wird. Wir reden hier über die EUROPAwahl.

Ich bin mir nicht sicher, ob die obigen Aussagen aus Merkbefreiung oder Ignoranz resultieren.

Am Rande:
Das die SPD in der Aufstellung oben fehlt, liegt einfach daran, dass sie nichts positives berichten konnten.

Montag, 8. Juni 2009

UPDATE Wahlhelfer in RE und kleine Unstimmigkeiten,

Ich war gestern Wahlhelfer für die Europawahl in Recklinghausen, genauer im Wahlbezirk 091. Hier nun mein Bericht.



Der Ablauf der Wahl

  1. Gegen Vorlage der Wahlbenachrichtigung gab es einen Stimmzettel. [Siehe Sonderlösung]
  2. Nach der geheimen Stimmabgabe wurde geprüft,
  3. ob der der Wähler oder die Wählerin im Wahlverzeichnis eingetragen ist und
  4. es wurde dort vermerkt, dass er oder sie da war.
  5. Weiterhin wurde die Wahlbenachrichtigung gesammelt.
  6. Danach wurde die Stimme in der Wahlurne hinterlegt.


Sonderlösung


Wenn jemand, keine Wahlbenachrichtigung hatte, wurde gegen Vorlage des Personalausweises geprüft, ob der Wähler oder die Wählerin im Wählerverzeichnis vermerkt war. Ist dies der Fall, wurde ein Stimmzettel ausgegeben. Anstelle der Wahlbenachrichtigung wurde dann ein leerer Zettel mit der Wählernummer zu den Wahlbenachrichtigungen gelegt.



Auszählung


Gezählt wurde nun folgendes:

  1. Anzahl Wahlbenachrichtigungen und Ersatzzettel.
  2. Anzahl Vermerke im Wählerverzeichnis.
  3. Anzahl Stimmzettel.
  4. Anzahl der Stimmzettel pro Partei.

Diese Zahlen wurden nun telefonisch an den Wahlleitung übermittelt und das Ergebnis von den Wahlhelfern unterschrieben. Etwaige Abweichungen müssten nun erklärt werden. Das war bei uns aber nicht der Fall.



Prüfung des Ergebnisses


Heute morgen habe ich direkt im Internet nach dem Ergebnis gesucht. Man findet sie unter:


http://wahlen.kreis-re.de/Europawahl/html/index.html


Einen direkten Link auf das Ergebnis gibt es nicht, weil dort auf Flash gesetzt wird. Daher hangelt man sich in der linken Navigationsleiste durch.

  1. Ergebnisdaten pro frei Einteilung
  2. 009 Recklinghausen
  3. 091 Otto-Burrmeister-Realschule

Auf der rechten Seite sieht man nun die Ergebnissgrafik. Man hat jetzt die Möglichkeit auf Textdarstellung umzustellen. Dann sieht man die Aufteilung der Stimmen auf die Parteien. Am unteren Ende der Liste steht ein Zusammenfassung.


Dort steht nun:

Anzahl der Wähler 324

Anzahl der Wahlberechtigten 956

Wahlbeteiligung (in %) 33,89


Die Anzahl der Wähler und die der Wahlberechtigten sind korrekt. Auch die Stimmen pro Partei, stimmen mit der gestrigen Zählung überein.


FALSCH ist allerdings die Wahlbeteiligung! Denn hier sind die 53 Briefwähler des Wahlbezirks nicht berücksichtigt. Korrekt ist also eine Wahlbeteiligung von 39,44%.


Ich habe direkt mit dem Verantwortlichen der Seite beim Kreis telefoniert und ihn auf den Fehler hingewiesen. Er setzt sich jetzt mit der Firma zusammen, die diese Verwaltungssoftware betreut.


Ich bleibe da dran und schaue mal, ob sich daran etwas ändert.


Ich bin schon ein wenig enttäuscht, dass man gerade bei so wichtigen Dingen schludert und offensichtlich nicht mit der gebotenen Sorgfalt zu Tat schreitet!



UPDATE: 18.06.2009

Hier ein kleines Update zum Thema Europawahlen.


Ich habe heute den Verantwortlichen für die Wahl im Kreis Recklinghausen Herr Borkenstein besucht. Auf meinen Hinweis hin wirkte er desinteressiert und gelangweilt.

"Sie sind doch der, der mich deswegen schonmal angerufen hat, oder?" Genau, mit Erschrecken stelle ich jedoch fest, dass es immer noch nicht korrigiert wurde.

Er verwies daraufhin auf ein PDF Dokument. In dem stünde ja immerhin alles richtig. Sehr tröstlich.

Naja, ich lasse den Quatsch nun auf sich beruhen. Der Fehler besteht ja nur in der Darstellung der einzelnen Bezirke, das Endergebnis ist ja korrekt zusammengefasst.

Aber unser Verwaltungsbeamtentum erhöht dadurch nicht gerade seinen Sympathiewert bei mir.

Mittwoch, 20. Mai 2009

UPDATE persönliches Gespräch mit meinem MdB

Vorgeplänkel

Als ich vor ca. 3 Wochen das Interview vom Radio Eins mit Frau von der Leyen hörte, in dem ich als Mitglied des 20%-Clubs, als hoch potentieller Pädokrimineller bezeichnet wurde, habe ich direkt den für mich zuständigen Abgeordneten Herr Schwabe kontaktiert und um ein Treffen gebeten.

Ich bin mit dem Ziel dorthin gegangen, ihm klar zu machen,
  1. dass sich im Internet nicht nur Kriminelle herumtreiben,
  2. dass ich starke Vorbehalte gegen jedwede Zensur habe und
  3. dass ich nicht davon ausgehe, dass Zensur eine geeignete Maßnahme gegen Kinderpornographie ist.
Zu diesem Zweck habe ich eine Präsentation erstellt, um nichts wichtiges zu vergessen.

Das Treffen

Gestern war es nun soweit. Ich schlug bei Herr Schwabe auf. Er hat sich gut 1,5 Stunden Zeit genommen, in denen wir ein sehr konstruktives Gespräch über Kinderpornographie und Internetsperren geführt haben. Ich habe jetzt nicht vor, seine Position darzustellen, das kann er selbst besser.

Aber ich möchte sagen, dass ich ein positives Gefühl habe, dass meine Vorbehalte gegen Internet-Sperrmaßnahmen als Mittel gegen was auch immer zumindest nachvollzogen wurden. Auch meinen Sorgen in Bezug auf die Einschränkung von Bürgerrechten in den vergangenen Jahren wurden nicht einfach von der Hand gewiesen.

Ich habe den Eindruck, dass sich Herr Schwabe ernsthaft mit dem Thema beschäftigt und sich seriös damit auseinandersetzt.

Fazit
Ich kann nur jeden dazu aufrufen, sich an seinen Parlamentarier des Vertrauens zu wenden. Wer nicht weiß, wer das ist, kann das bei Abgeordnetenwatch unter Angabe seiner Postleitzahl herausfinden. Ich war positiv überrascht.


Update: 17.07.2009
Ich habe mich vor 14 Tagen per Mail an Herr Schwabe gewand. Er hat das Gesetz ebenfalls im Bundestag unterstützt. Auf seiner Homepage schreibt er einen Kommentar dazu und wiederholt das SPD-Fraktionsgelaber vom "rechtsfreien Raum". Daher schrieb ich ihm also ein Mail in der ich meinen Unmut zu seiner unqualifizierten Pressemitteilung und seinem Abstimmungsverhalten äußerte. Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten!

Sein Konkurrent von der CDU P. Missfelder beschimpft sogar die Piratenpartei. Aber was soll man auch anderes von jemanden denken, der Mitglied in der Jungen Union ist? Ich kenne keinen, der so verzweifelt ist.

Nun, das macht mir meine Wahlentscheidung im Herbst auch nicht leichter.